GESCHICHTE

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1949

Gründung des Colegio Helvetia

Das Colegio Helvetia wurde im August 1949 von einer Gruppe Schweizer Bürgerinnen und Bürger in der Carrera 7 und 84, am damaligen nördlichen Stadtrand von Bogotá, gegründet. Ziel war es, ihren Kindern eine Schweizer Ausbildung zu ermöglichen, damit sie in ihr Herkunftsland zurückkehren und dort ihr Studium fortsetzen konnten.

Neunundvierzig Schülerinnen und Schüler nahmen den Unterricht in einem Kindergarten und vier Primarklassen auf, die ausschließlich in französischer Sprache unterrichtet wurden, begleitet von fünf Schweizer Lehrern.

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1954

Einweihung des neuen Gebäudes

Das Gebäude, das heute ein Denkmal von nationalem kulturellem Interesse ist und sich in der Calle 128 Nr. 58-91 befindet, wurde damals von dem bekannten Schweizer Architekten Victor Schmid gebaut. Sein Hauptnachbar war damals das Suba-Hippodrom.

1956

Graduierung der ersten Abschlussklasse

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1964

Gründung der Elternvereinigung

1965

Bau des "Wissenschaftspavillons" und der Bibliothek.

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1968

Die Zahl der deutschsprachigen Schüler nimmt erheblich zu

In den 1970er Jahren wurde sie so weit gestärkt, dass die Aufteilung in eine deutsche und eine französische Sektion geschaffen wurde.

1971

Gründung der Vereinigung der internationalen Schulen von Bogota "UNCOLI".

Die Helvetia gehörte zu den Gründungsmitgliedern von Uncoli, der damaligen "Liga de Colegios del Norte".

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1972

Bau des Kolosseums

1973

Beginn des gemeinsamen Unterrichts von Jungen und Mädchen

1974

Gründung des TPM ("Théâtre pour le moment")

Gründung einer französischsprachigen Theatergruppe unter der Leitung von Professor Jacques Legler. Sie war bis 2008 ununterbrochen in Betrieb.

1979

Beginn des Sozialdienstes in Zusammenarbeit mit der schweizerisch-kolumbianischen Stiftung.

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1981

Graduierung der ersten Abschlussklasse der deutschen Sektion.

Zum ersten Mal präsentierte die Helvetia das Sprachdiplom zusammen mit den Schülern des Colegio Andino. Einige Schüler der französischen Sektion präsentierten das BAC, das französische Maturadiplom.

1992

Am 20. Mai 1992 wird das Colegio Helvetia von der kolumbianischen Regierung zum "Bien de Interés Cultural de Carácter Nacional" (Nationales Kulturgut) erklärt.  

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1993

Der berühmte "Laguito de las Tortugas" (Schildköten-Seelein) wird gebaut. Neugestaltung der Avenida Boyacá.

1999

Einweihung des "Neuen Oberstufengebäudes".

Auch das 50-jährige Bestehen der Schule wird gefeiert. Es war das erste große Treffen der Schweizer Gemeinschaft in Kolumbien.

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2000

Einweihung des "Forschungszentrums".

2007

Einführung der zweisprachigen Schweizer Matura.

Unterzeichnung des Abkommens zwischen Kolumbien und der Schweiz, das dem Maturadiplom in beiden Ländern Gültigkeit verleiht.

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2008

Abschluss der ersten Maturaklasse mit dem Diplom: Zweisprachige Matura Schweiz.

15. April: Der Präsident der Republik Kolumbien verleiht dem Colegio Helvetia das "Silberne Kreuz" des nationalen Verdienstordens. 

April: Feierlichkeiten zum 100-jährigen Bestehen der Schweizer Botschaft in Kolumbien im Colegio Helvetia.

2014

Gründung der SuisseMun

Die erste Version der Model United Nations des College wird eingeführt.

2017

Baubeginn der ersten Phase des Masterplans. 

2019

Einweihung der Gebäude der ersten Phase des Masterplans.  

Die von dem Architekten Giancarlo Mazzanti entworfenen neuen Klassenräume für die Grundschule, das Abitur, Musik und Kunst werden eingeweiht. Drei neue Labors, ein Mehrzwecksaal, eine Agora, das neue Auditorium und zwei neue Schulläden für die Primar- und die Oberstufe.

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19. Oktober: Helvetia-Tag: Feierlichkeiten zum 70-jährigen Bestehen der Schule. 

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